Wer möchte mir seine Lebensgeschichte die MUT macht & Hoffnung und Vertrauen schenkt, schicken?

Ich werde sie mit Kontaktdaten/Webseite etc. oder auch anonym – so wie JEDE FRAU oder auch JEDER MANN das für sich entscheidet, im Bereich “Lebenswege…die Mut machen und Vertrauen schenken” veröffentlichen.

Und natürlich immer wieder über meine Kanäle mit in die Verbreitung bringen.Ein für mich geniales Netzwerken mit unterstützender Power/Kraft/Liebe/ für das Vorangehen von denjenigen, die sich noch im Sturm der Gezeiten befinden, in einem!

Im Gegenzug wünsche ich das JEDE/R die/der eine Webseite besitzt und einen Artikel in den Lebenswegen veröffentlicht – eine Verlinkung auf die Lebenswege einrichtet. Mit einem kleinen Banner, das ich zur Verfügung stelle. Für die, die anonym bleiben möchten gilt das natürlich nicht.

Einfach und mega viel Wirkung auf allen Ebenen
Im Geben und Nehmen – Sisterhood.

Bitte Eure Geschichten für die Lebenswege auf diese Mailadresse senden: pentagram@christina-salopek.de Gerne mit Bildern von Euch oder dem was ihr in den Lebenswegen zeigen möchtet! Freue mich auch sehr wenn mir Männer ihre Geschichten zukommen lassen!

Herzensgrüsse, Christina

Angela Gasch für die Lebenswege

 

Liebe Christina,

ich freue mich sehr über diese Möglichkeit hier, denn die Lebensgeschichten anderer Frauen schenken uns eine Nähe, durch die wir alle Inspiration und Mut gewinnen können.

Ich habe als Kind und junge Erwachsene sehr viel Erfahrungen mit Angst sammeln dürfen. Ich bin sehr behütet und mit viel Liebe aufgewachsen, daher sind die Ursachen dieser Ängste, größtenteils in meinen Vorleben zu finden.

Wenn ich heute zurückblicke, begann damals schon meine Ausbildung als Schamanin, indianischer Herkunft..oft von meinen spirits über das Feuer gehängt, wurden meine Ausdauer, Leidensfähigkeit, aber auch mein Wille und meine Kreativität auf die Probe gestellt.

Ich bin zum Glück sehr ländlich aufgewachsen. Mein Wald, meine Felder waren die überlebenswichtige Nabelschnur zu Mutter Erde und die Verbindung zu meinem Selbst.

Ein kleines ,,Lausbubmädchen”..die oft hörte ,,an der ist ein Junge verloren gegangen”…es machte mich irgendwie stolz, auch wenn mir damals der Sinn verborgen blieb.

Nach vielen Berg und Talfahrten in dieser Gesellschaft..viele schmerzhafte und traurige Kämpfe mit meiner Mutter, viel Gastritis und chronischen Kopfschmerzen über viele Jahre, gab es immer wieder Begegnungen mit Menschen, die den inneren, unverstandenen Teil, der spirituellen und geistigen Welt in mir spürten und mich ein Stück des Weges an die Hand nahmen…

sie waren für mich wie Leuchttürme in der dunklen Nacht der Gesellschaft, die trennte und ablehnte und blind und unwissend war…trotz der großen Wissenschaften…so konnte ich mich immer wieder orientieren..von innen nach außen und zurück.

In meinem ersten Berufsleben war ich Grafik-designerin und arbeitete nach einem 5 jährigen Studium in einer Agentur.

Parallel zu dem Job, dozierte ich an meiner ehemaligen Akademie.

Zu dieser Zeit, die sehr durch die körperlichen Begleiterscheinungen vieler Ängste und dem Arbeitsstress geprägt war, lernte ich meinen Meditationslehrer kennen, bei dem mein Mann und ich dann 13 Jahre in einer festen Meditationsgruppe waren.

Diese Zeit bildete mein Fundament, um später mit meinen Ängsten, das erste Mal wirklich umgehen zu lernen.

Wir bekamen zwei wundervolle Söhne geschenkt, faszinierende Lehrmeister, die mich auf den bewußten Weg zu alternativen Heilmethoden führten, zuerst die Homöopathie, die neurophysiologische Therapie, die psychologische Ausbildung als Lebens und Gesundheitsberaterin und später dann auf meinem und unseren schamanischen Weg.

Ich wurde in den Reiki-Meistergrad eingeweiht und arbeitete immer mehr als Schamanin.

In diesen vielen Jahren bis heute, mußten wir immer wieder Entscheidungen treffen.

Jeder für sich und für uns gemeinsam.

Wir haben schwere Krankheiten und wirtschaftliche Krisen überstanden und ich müßte lügen, würde ich an dieser Stelle sagen, ich war immer zuversichtlich und voller Vertrauen…nein…ich habe gezweifelt…geweint…mich gewehrt..ich war sauer auf meine spirits und habe mich ihnen gegenüber nicht immer heilig verhalten..die Fragen wofür das alles…die vielen Seminare…Auftellungen…das Wissen..Aufarbeiten…in die Vergangenheit reisen…lösen….ein Mensch eben mit all seiner Wut und Verzweiflung.

Aber es gab dann immer tief in mir eine Stimme…die sagte oft gar nichts, sondern sah mich nur an und ich wurde ruhig und ging meinen Weg weiter…suchend und immer wieder kleine Stückchen findend.

Wir sind heute 29 Jahre zusammen…haben den Himmel aber auch die Hölle kennengelernt…sind immer irgendwie auf unserem Herzens..Seelenweg geblieben, haben trotz the fucking hell nie aufgegeben…

heute sind alle gesund…die Krise überwunden und versöhnt, wir leben seit 13 Jahren in einer 3 Generationen WG…mein Mann die Söhne und ich…ok der Jüngere ist diesen Sommer ausgezogen…

und jeder hat seinen gesunden Platz eingenommen…mein Mann, der jetzt in seiner Aufgabe als Vater angekommen ist…ich als Mutter, als Frau, die losgelassen hat und auch an ihren Mann, den Vater abgeben kann und die Jungs in ihrer Eigenständigkeit,ihrer starken Persönlichkeit…Rudeltiere mit Führungsqualitäten und die ungeborene Schwester hat ihren geborgenen Platz zwischen ihnen als Zweitgeborene.

Mein Mann und ich sind mittlerweile durch langjährige und intensive Versöhnungsarbeit frei von Kränkungen.

Jetzt kann ich sagen, wir sind Eltern, Kollegen und FREUNDE…wir haben beide die ungewollten und abgelehnten, angstbesetzten Anteile als Aufgabe angenommen und erlöst, denn das forderte unsere Seelenbegegnung.

Meine Mutter und ich haben unsere tiefen Wunden geheilt und da wir in der Familie mehrere Schamanen sind, hat sich die Arbeit auf die ganze Familie heilend ausgewirkt.

Wenn ich Mut und Zuversicht weitergeben kann, dann damit, daß die Angst und der Schmerz, so unerträglich sie auch sein können, letztendlich unsere Freunde sind. Sie sind für uns da und wenn wir nicht aufgeben, sondern es immer und immer wieder mit unserem Herzen versuchen, schaffen wir das!…Jede mit ihrem individuellen Lösungsweg…bei mir war es das Zusammengehen…bei einer anderen Frau, ist es das Lösen voneinander…..das ist sehr individuell.

Es sind immer zum richtigen Zeitpunkt die richtigen und für uns wichtigen Menschen da..auch wenn wir manchmal keine Geduld haben.

Wir haben vielleicht auf Vieles ein Recht, aber nicht alles ist für unseren Seelenweg gut und da wir emotional und durch unsere Egoinstanz manchmal nicht in der Lage sind das anzuerkennen, brauchen wir Demut und Vertrauen, geboren aus selbst gemachten Erfahrungen und dem tiefen starken Impuls unseres Herzens.

Ich habe mir nur Eines zur absoluten Pflicht gemacht: Ich möchte, wenn ich im Spiegel in meine Augen schaue, mich sehen…Ehrlichkeit…Authentizität und Aufrichtigkeit…unabhängig davon, wieviel Mühe es mich kostet.

Heute bin ich dabei zwei wichtige Themen in die Lösung zu bringen.

Zum Einen das sich im Aussen zeigen und dort mein schamanisches und spirituelles Potential zu entfalten, Wunden alter Verfolgungen und Morde zu versöhnen und : ,,Perfekt war gestern!”

Die ersten Schritte sind gemacht…kleine Videos und drei selbstgeschriebene Lieder mit Gitarre…und seit langem spüre ich wieder das Kribbeln im Bauch, das ich als Kind hatte, wenn wir eine spannende Idee umgestzt haben…

Liebe Christina..liebe Frauen…es ist mir eine Ehre, Euch meine Geschichte anzuvertrauen und mich hier zu zeigen…lieben Dank für Euer Lesen…

P.S.:…laßt Euere inneren Kinder mehr spielen…

sie wissen viel und haben eine besondere Art von Leichtigkeit alles im Herzen zu verbinden…

..in diesem Sinne..mit viel Liebe…

Zarina für die Lebenswege

Geboren wurde ich 1994 in Linz, Oberösterreich.

Meine Lebensgeschichte beginnt wohl bei dem Tod meiner über alles geliebten Oma, die verstarb als ich 6 Jahre alt war. Meine Eltern nahmen mich nicht mit auf das Begräbnis; was ich heute noch für sehr schade empfinde und auch immer noch darunter leide. Ich leide an dem Verlust; denn manchmal denke ich: Wäre meine Oma noch da, wäre ich vielleicht nicht krank geworden? Aber das ist nur reine Vermutung und Theorie…

Hauptschulalter. Schwierige Zeit. Mobbing begleitete mich über die Jahre und aus Liebeskummer begann ich das erste Mal mich mit einer Schere in die Haut zu ritzen. Es tat gut, doch ich hörte nach einem halben Jahr ungefähr wieder auf und ertrug das Mobbing ohne mich zu verletzen.

In der nächsten Schule wurde das Mobbing heftiger und auch körperliche Gewalt spielte eine Rolle. Ich griff erneut zu spitzen Gegenständen um mich zu ritzen. Ich habe es lange versteckt bis es mir irgendwann egal wurde und ich durch “Internetrecherchen” erfuhr und feststellte, dass ich an der Borderline-Persönlichkeitsstörung leide. Alle Kriterien trafen auf mich zu und ich war mir ziemlich sicher: Ich leide an Borderline!

Nach diesem Jahr erneuten Mobbings kam ich in die Fachschule. Liebe Menschen rund um mich doch ich konnte nicht mehr aufhören mir weh zu tun. Ich versteckte es weiterhin bis es mir irgendwann egal wurde und ich es als ein Teil von mir akzeptierte. Irgendwann gegen Ende der Fachschule zeigte ich meine Wunden und Narben offen und trug keine langärmligen Shirts mehr.

Als ich “Hals-über-Kopf”-verliebt in eine Beziehung, der etwas anderen Art, stolperte, wurde mir erstmals bewusst welche Auswirkungen meine Partnerin auf mich hatte. Ich wurde alkoholkrank und bin erst seit 4 Monaten trocken, sowie auch frei von Beruhigungstabletten, von denen ich ebenso abhängig war.

Durch die Beziehung erfuhr ich was psychische Gewalt wirklich bedeutet. Doch es blieb nicht nur dabei; auch physische Gewalt sollte ich erfahren. Und zwar so lange bis ich meine Arbeit aufgrund des Alkoholkonsums zwei Mal verlor. Ich kam aufgrund von Suizidgedanken das erste Mal in die Psychiatrie und bekam offiziell die Diagnose “Borderline”.

Während ich also 1,5 Jahre lang zwischen meiner Beziehung und dem Krankenhaus wechselte wurde mir bewusst: Ich kann so nicht mehr weiter machen.

Meine Krankengeschichte und meine Lebensweise entglitten mir so dermaßen bis hin zum Suizidversuch und der geschlossenen Abteilung der Psychiatrie. Und das nicht nur einmal.

Ich war alle paar Tage stationär und konnte mich kaum noch auf mein Leben konzentrieren bis mich meine Partnerin verließ. Ich litt sehr darunter und hatte auch noch weiterhin Rückfälle mit dem Alkohol, wenn ich mich wieder in ihre Nähe begab.

Zu dieser Zeit trennten sich auch meine Eltern, wo es auch über die Jahre immer wieder schwere Probleme gab, denen ich nur mit Alkohol stand hielt. Seit etwa einem halben Jahr habe ich meine Ex-Partnerin nicht mehr gesehen; Ich bin in eine betreute WG gezogen und seither geht es mir um einiges besser. Ich war schon einige Monate nicht in der Psychiatrie und hab auch kein Bedürfnis danach.

Nachdem ich diverse Diagnosen wie Borderline, Abhängigkeiten und Essstörungen eingesammelt hatte, fand ich irgendwann Christinas Seite sowie die Gruppe. Und als ich dann auch noch auf die Meditationen hingewiesen wurde, drehte sich meine Welt wieder ein klein wenig in eine positive Richtung.

Ich möchte an dieser Stelle ein riesiges DANKESCHÖN an Christina aussprechen!

Ich danke Dir von Herzen, dass es Dich gibt! Danke, für alles was Du machst!

 

Und Danke für die Möglichkeiten, die Du UNS gibst, UNS zu zeigen!

Ich bin nun auf einem – halbwegs- guten Weg um mich mit MIR auseinander zu setzen. Mich mir mit Hilfe vieler Therapien aus meinen Krankheiten wieder hoch zu helfen.

Und Ich bin endlich soweit sagen zu können: Das Leben hat nicht nur schlechte Seiten – Es kann auch sooo schön sein!

 

In Liebe,

Zarina

 

Martina Braun für die Lebenswege

Liebe Christina, erst mal ein riesengroßes Danke für dein Angebot.

Ich wurde 1980 im Oberösterreichischen Innviertel geboren, meine Kindheit war geprägt von zahlreichen Krankenausaufenthalten und es wurde eine Art Käseglocke um mich gelegt – kein schwimmen mit anderen Kindern im Schulalltag und auch die Spiele im Schnee waren selten. – Ich genoss stattdessen viele Stunden mit meinem Bruder im Wald und der Natur. Wildblumen faszinierten mich immer schon. Ich durfte sehr viel Zeit mit meiner Uroma verbringen – sie war es auch von der ich vieles meines Intuitiven Arbeitens habe. Schon als Volksschulkind war ich begeistert bei der Betreuung von Bindaoma (Uroma) mitwirken zu dürfen – sie hatte eine Hirnblutung und ihr Kopf war nur noch sporadisch klar – wir machten viele Ausflüge mit dem Rollstuhl und der Weg führte uns meistens auch in ihre geliebte Hauskapelle vorbei am Hühnerstall und diversen „Sträuchern“ und Beerenstauden – der Hollunder in blühte hatte es mir angetan – ich gab ihr eine Blütenrispe und ihre Worte – das stink werde ich nie vergessen – das ist einen meine erste Erinnerungen mit Heilpflanzen.

Ätherische Öle begleiteten mich ab sofort und auch so manches Kraut fand schon zu mir. Nach 3 Jahren voll im Beruf stehend, hatte, ich durch eine schwere Entzündung im Gehirn bedingt, einen Autounfall mit Verdacht auf Polytrauma und konnte einige Monate nicht mehr arbeiten. Nach der Regenerationsphase begann ich dann in einem auf meine damaligen Arbeitsbedürfnisse abgestimmten Arbeitsplatz zu arbeiten – in der Zeit durfte ich meine ersten Erfahrungen mit verschiedensten Techniken aus Touch und non-Touch bestehend sammeln. Auch die Energiearbeit mit Hilfe von Engeln trat in mein Leben. Es war ein Wechselspiel zwischen hoch und tief körperlich wie auch psychisch. Mit 30 entschied ich mich mir meine Traum eines Studiums zu erfüllen – es wurde die Komplementäre Gesundheitspflege an der Donauuniversität in Krems . Ich konnte mir dort verschiedenste Techniken aneignen und nach Abschluss vertiefen. Sehr sehr rasch stand fest dass ich mich mit Kräutern und fetten Pflanzenölen und ätherischen Ölen beschäftigen werde. Leider gab es dann einige Gesundheitliche Tiefs und den Tod meines Seelenpartners – der erst überwunden werden musste und mich in eine Verfassung brachte die ich nicht wiederholen werde. Meine liebe zu den Kräutern und Ölen blieb bestehen aber diverse andere Fähigkeiten mussten bis zum Maria Magdalena Blueprint ruhen und durften im Laufe der letzen Monate wieder kommen.  Es wollte ich das nicht Wahrhaben und dachte mir das kann nicht sein – was soll das – diese Ereignis trat ein warum – hmmm und auch verschiedenste andere Fähigkeiten in Form von Sehen- Hören – Fühlen kamen zurück. Erst hatte ich etwas Unbehagen aber jetzt freue ich mich wieder über meine Fähigkeiten. Sie werden geziehlt eingesetzt und das schönste ist dass ich zwar im Hintergrund weiß welches ätherische Öl wie wirkt – auch bei den Bachblüten oder anderen Unterstützern aus der Irdischen Welt werden intuitv eingesetzt – ich habe zuwar viele Bücher aber mag es nicht immer nachzuschlagen. Wenn ich wirklich argumentieren muss dann schlage ich nach –falls es nötig ist

Ich kann eigentlich gar nicht so genau Sagen wie ich Arbeite – weil ich mittlerweile oft einfach mache ohne zu hinterfragen welche Technik oder so es ist.

So das wars so im großen und ganzen…

Ich möchte mich noch mal von Herzen bedanken dass du uns die Möglichkeit zum Präsentieren gibst und gestehe hiermit dass diese mail eine andere geworden wäre – weil ich mir doch nicht getraut hätte mich schon zu zeigen – aber das feedback von vielen sagt ja ich kann es muss es mir nur zutrauen.

Nochmals Danke Danke Danke

Martina Braun

Ried im Innkreis