Sie gehen “heim”

 

Seit Monaten beobachte ich die großen hochschlagenden Wellen die zweierlei Ausrichtungen haben. Einmal um Menschen in Schock, Panik, Angst und Starre zu versetzen. Und dann die anderen, die diese Ebenen schon für sich in einen genährten vertrauensvollen Boden führen konnten, sie werden mit Widerständen hoch 10 gefüttert, damit sie letztendlich doch nochmal eine Art innere Flucht anstreben und alles hinterfragen (bezweifeln), an was sie bisher glauben konnten. Der Glauben, den sie sich hart erarbeitet haben und in sich vermeintlich stabil gefühlt haben, bricht plötzlich wie ein Kartenhaus zusammen.

Natürlich fühle ich so vieles davon schon seit Monaten, doch was soll ich immer und immer wieder schreiben. Es ist ja NIE NICHTS los und die ganzen Prognosen der Propheten und Prophetinnen unserer Zeit helfen uns doch letztendlich nicht wirklich. Was hilft es nun wenn ich Euch das hier schreibe?

Oder? Trotzdem tue ich es heute…ich bin in Stille und in Ruhe für die nächsten Tage, um nächste Aufgaben aus der geistigen Welt zu integrieren. Ja

Das einzige was uns wirklich hilft ist eine tiefe tiefe ehrliche Innenschau und Menschen, die uns mit unseren Widerständen als auch mit unseren unglaublich großen Gaben aus dem Licht aus dem wir stammen, konfrontieren. BEIDES unterstützt uns weiter zu gehen und an uns selbst zu glauben.

Niemals aufzugeben <3

Andauernd wird energetischer Sturm von wem auch immer für unser Leben angekündigt. Und ja ich sehe diese Stürme auch. Sie sind echt und wahr. Für mich!

Doch mich selbst erreichen solch Unwetter nur noch ab und an, doch wenn J dann mit Karacho. Auch in diesem Jahr habe ich zwei heftige Tornados hinter mir…allerdings Gott sei Dank nur von kurzer Dauer.

Das sind die Geschenke die ich mir erarbeitet hab durch meine innere Präsenz, die Stabilität und den Frieden, in den ich mich vertrauensvoll zurückziehen kann, wenn Aussen der Bär tobt.

Manchmal stelle ich mich ganz bewusst mitten in den Sturm hinein, um zu erfassen und zu lernen. Und manchmal ist es auch ratsam einfach nur die Fensterläden zu schließen und abzuwarten, bis die Sonne wieder scheint.

Allerdings geht das nur so leicht, wenn wir uns selbst bewusst sind und alte Flucht- und Kopf-in-den-Sand-steck Muster in uns heilen konnten. Wer immer noch und wenn es nur in ein paar Kleinigkeiten oder Facetten ist, Lebensthemen, Hindernisse und Aufgaben ignoriert und weglaufen möchte, also in seinen alten Mustern funktioniert, wird in den momentanen Phasen, die schier keine Ende zu haben scheinen….immer tiefer fallen!

Es ist so wichtig seinen ersten Impulsen zu folgen, sich von anderen NICHTS vor- oder kaputtreden zu lassen und mehr und mehr auf seine eigenen inneren Fühler zu vertrauen. (nicht zu ver-lassen – ein Wortspiel, doch ein mächtiges Wort wenn wir es in Bezug auf unser Vertrauen einsetzen) Viele Menschen stehen schon vor dem Öffnen ihrer größten nächsten Chance im Leben und die Meinung anderer lässt sie davon ablassen und sie “suchen” weiter…gehen weiter, bedanken sich noch für die “Warnung” oder den Hinweis. Mein Gott…wenn wir doch einfach nur auf uns selbst vertrauen könnten…das sollte das Ziel sein. Ein nächstes Etappenziel.

Ich beobachte so viele Menschen die ein mega erstes gutes Gefühl haben und dann der Verstand oder die Warnungen oder Anregungen ihres Umfeldes, ihnen ihr erstes Gefühl so kaputt machen, dass sie selbst mehr und mehr beginnen – sich selbst in Frage zu stellen. Und das ist meist der Beginn von einem riesen Lebenschaos.

Die Hingabe ist hier ein Segment was uns wahrlich und ehrlich begleiten kann, den richtigen und wahrhaftig eigenen Pfad zu finden. Doch diesen nur zu finden reicht nicht aus für Frauen und Männer, die sich selbstbewusst ihren Wegen hinwenden. Es muss ein Fuß vor den anderen gesetzt werden und die Hingabe wird mit der Zeit ein Gefühl in uns auslösen und auch erlösen. Denn viele wissen gar nicht mehr was es bedeutet in Hingabe zu sein. Hingabe können wir nicht lernen, sie kann lediglich erfahren werden. In Hingabe den bewussten spirituellen Weg unseres Seelenlichtes folgen. Ja wir müssten eigentlich nur „folgen“. Denn unserer Seele weist uns den Weg. Auch wenn es ab und an sehr dunkel erscheint, das Licht begleitet uns immer! Doch diese Hingabe haben die meisten Menschen auf dem Weg durch unzählige geprägte Egostrukturen verloren.

Und man kann die Hingabe nicht einfach wieder vom Boden aufheben und „gefunden haben“. Die Hingabe öffnet sich in Verbindung zu unserem Schöpferuniversum und der sich in uns befindenden Herzkraft. Je mehr wir unser Herz wieder spüren und unseren inneren Impulsen Gehör schenken, umso näher werden wir der Hingabe wieder auf die Spur kommen.

Dein Urseelenlicht streut Samen der Hingabe für Dich aus.

Finde die Spur!

Viele die meinen RUHE zu haben und mit dem allen nichts zu tun zu haben, sind meist nur leise einer noch unentdeckten Egofacette erlegen. Denn der Wille hat Recht bekommen, bei welch Thematik auch immer und somit ist eine gewisse Ruhe vor dem Sturm fühlbar. Diese Art der Ruhefindung ist immer oberflächlich und wird uns nie wirklich in einen gesetzten, gut genährten inneren Frieden führen können. Und wir bleibenrelativ instabil. Wie ein Fähnchen im Wind. Doch so leben viele Menschen sehr lange und auch das ist eine Entscheidung. Von den meisten eine „unbewusste“ Entscheidung.

Letztendlich sehe ich über Jahre so viele wunderbare Energetiker, Lichtfrauen, Männer immer wieder in ihrem Licht „sterben“ zum Stillstand kommen. Umdrehen und einfach im Sumpf ihres Lebens einsinken.

Warum?

Sicher hat das viele individuelle Gründe, doch einer ist mir lange schon bewusst.

Wenn gewohnte Strukturen aufbrechen fühlt sich das meist sehr schlecht an, wir verlieren einen gewohnten und uns in Sicherheit wiegenden Halt. Das führt zu schlechten Gefühlen und wer dann ein paar Schritte weiter ist auf unserem Weg, kann sehr schnell in eine negative Ecke geführt werden. Angst vor Manipulation, was ist da, was kommt da aus dem Aussen – aus dem Innen? Es passiert oft so vieles Gleichzeitig dass unser Verstand in keinster Weise mehr fähig ist diese Dinge aus eigenen Erfahrungen zuzuordnen. Wie auch – das ist gar nicht möglich! Denn wenn wir Herzensmauern einreißen und Egostrukturen aufbrechen, um uns immer mehr unserer Schöpferkraft hinzuwenden….erinnern sich die Zellen an vieles was wir dadurch in anderen Leben erfahren haben. Viel Schönes, Lichtvolles, Heilendes, Wunderbares…doch genauso auch an viel Dunkelheit. Auch an selbst ausgeübter dunkler Macht. Somit ist ganz klar woher die Angst vor der eigenen Größe stammt usw.

Doch es ist EINZIG und ALLEIN in uns selbst zu heilen.

Dazu kann Dich jemand ein Stück an die Hand nehmen, das ist meist sehr von Vorteil, um die Widerstände zu knacken oder auch um das sog. Brett vor dem Kopf einfach mal zu entfernen, um Dir liebevoll einen Spiegel vorzuhalten.

Doch in absoluter ehrlicher Aufmerksamkeit für Dich selbst und im Glauben an Deine Schöpferkraft, kannst Du das auch für Dich All-Eine! Ja

 

Ich glaube an Gott

Ich glaube an unserer Schöpfergöttin und unseren Schöpfergott in uns

Ich glaube an so viel mehr, wovon mein Verstand keine Ahnung hat, und doch darf dieser in diesem Leben viel nachholen mit mir.

Ich glaube an das Licht und die Dunkelheit

Bin am Erforschen von Beidem, denn nur beides in einer guten Ausgewogenheit in uns, hat es mir möglich gemacht auf meinem Weg zu bestehen. Ohne die Lehre der Dunkelheit wäre ich sicher schon lange nicht mehr in der Öffentlichkeit.

Warum?

Weil ich es einfach körperlich nicht geschafft hätte die vielen Stürmen „zu überleben“

Was JETZT beginnt möchte ich Euch noch aus meiner Sicht mitteilen.

EINE RIESEN CHANCE FÜR MEHR LICHT AUF UNSERER ERDE UND AUS UNSEREN REIHEN!

Es beginnt die Zeit in der Heere von Dunkelmächten, die den Menschen schlechtes angetan haben – „nach Hause gehen“.

Ja ihr lest richtig. Nach Hause gehen, wo auch immer dieses Zuhause ist, das ist jetzt nicht von Bedeutung. Es ist jedenfalls nicht auf unserem Planeten Erde.

Es öffnen sich bis zum 21. Dezember unzählige Kanäle, die diesen Wesenheiten dienen werden, damit sie den Heimweg antreten können. Die meisten sind „unfreiwillig“ im Dienst der Zerstörung, in den Unterbewussten Anteilen der Menschen gefangen, dort hinzitiert worden von Auftraggebern, die den sog. Weltmächten angehören. usw.usw.usw. Mehr möchte ich davon nicht preisgeben und erklären.

Falls Du das Gefühl hast es ist etwas in Dir, was Dich seit Jahren und Jahrzehnten fesselt, Dir das Leben schwer macht, Dir zum Teil Angst vor Dir selbst und Deiner Größe bereitet, Dir tiefe Depressionen beschert oder Dir auch immer wieder sagen lässt: Ich möchte so nicht mehr weiterleben….

Dann sage einfach JA, dass diese Zeit nun ein Ende haben darf und auch DU bereit bist loszulassen.

Hinterfrage nicht warum – wieso – weshalb ich usw.

TUE ES EINFACH und WERDE FREI!

Wir brauchen einander um das Heer des Lichtes, im Bewusstsein für den Schutz der Dunkelheit der Nacht im Stillen und im Lauten zu sein!

IN LIEBE & DANKBARKEIT

Christina

Was nach dem 21. Dezember kommt weiß ich nicht. Dazu habe ich noch keine Information. Ich bin selbst gerade am Integrieren und dabei meinen Platz neu zu justieren.

9 Kommentare
  1. Nina
    Nina sagte:

    Danke…meine warmen Tränen der Dankbarkeit und Erleichterung begleiten die Heere nach Hause. Fühlt sich an wie bei Herr der Ringe, als die Heere der Toten dem neuen König ihren letzten Dienst erweisen bevor sie sich auflösen.
    Danke für dein Wahrnehmen und Mitteilen
    Ich verstehe es noch nicht, aber ich fühle es tief in mir…

    Antworten
  2. Petra Naomi
    Petra Naomi sagte:

    Danke, du Herzensfrau, Überbringerin der wundervollen Sternenmagie (so spüre ich dich) , lDanke, dass du mein Gefühl bestätigst mit deiner Botschaft, dass ich schon lange in mir trage und jetzt vieles klarer sehe. Trotzdem übermannt mich beim Lesen deines Textes eine tiefe Traurigkeit, die ich weder deuten noch fassen kann. Doch macht sich in mir immer mehr der innere Frieden breit, der durch deine Meditation “Innerer Frieden” im täglichen Ritual wächst und Früchte trägt.
    Und so fühle ich mich getragen durch die kommende Zeit , mit all seinen Stürmen. Freue mich unendlich auf die kommenden Raunächte und dein Geschenk an uns <3 Liebe Grüße

    Antworten
  3. Zo'eh Michele
    Zo'eh Michele sagte:

    Ja es ist zu Ende..auch ich fühle es ..und selbst durfte ich diese Erfahrung machen in einer schamanischen Reise tief in die katakomben der Unterwelt..wo es drum ging..einen alten sehr alten Vertrag zu lösen…
    Und ich fühle mich gefreit….frei…ja…sehr…
    In tiefer Dankbarkeit gehe ich weiter..
    Namaste

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  4. Sylke
    Sylke sagte:

    Wow was für Worte , so wahr für mich und Energievoll. Vorallem der Schluss ….. einfach zu sagen , Anteile von uns dürfen jetzt gehen
    Danke von ❤zu ❤

    Antworten
  5. Belinda
    Belinda sagte:

    JA. Es ist Zeit zu gehen.
    Die einen in diese Richtung, die einen dort hin und anderen wieder ganz anders…und doch…gehen…
    Tränen der Dankbarkeit im Geleit…Erleichterung macht sich breit. Es darf jetzt sein.
    Sanft fallen Tränen der Erlösung…auch das darf jetzt sein…loslassen…weitergehen im tiefen Vertrauen…
    tief empfundene Dankbarkeit…JA.

    Herzensdank für deine Worte.

    Antworten
  6. elisabeth
    elisabeth sagte:

    Ich habe Angst vor dem Leben,
    bitterste Angst vor dem leben,
    bitterste Angst vor der “Explosion” Leben.
    ..fühle mich erwürgt, erhängt, geköpft, gefoltert, gevierteilt, gerädert, ertränkt, verbrannt und am Ende, gekreuzigt wie Jesus…
    All das fühle ich, diese vielen Leben….und ich will es nicht mehr erleben. Darum halte ich mein Leben, meine Lebendigkeit zurück.
    Das Gegenteil von Angst ist Vertrauen.
    Oh,JA!!!
    Ich übe mich in Vertrauen und es gelingt mir, doch dann komme ich immer wieder von Weg ab und ich weiß nicht warum!!!!????
    Vertrauen in was???
    Vertrauen in wen???
    In Mir?
    In das Leben?
    Und der Kreislauf beginnt von neuem.
    Was kann ich denn noch verlieren, was ich nicht eh schon im Zustand der Angst verloren habe?
    Ich habe Angst vor den Menschen.
    Und wieder einmal stehe ich mitten im Feuer, Mitten im Feuersturm.
    …und ich dachte, ich wäre alleine….
    danke Christina.

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