Ein tiefes JA zu allem was war und ist

Es gab Phasen auf meinem Weg da fragte ich mich wo ich eigentlich hingehöre.

Ich fühlte mich nichts und niemandem zugehörig.
Die „normale“ Welt, ich konnte sie in meinen Entwicklungszeiten nicht ertragen. Es fühlte sich an wie eine große Plastik ohne echtes Leben.

Doch genauso die spirituelle ach so heile Welt war ein Graus für mich. All das Schauspiel, die Rituale und Lebensweisen, die vermeintlich tief aus den Herzen entsprungen und doch mit so viel Selbstlüge und Schein belegt waren. Ja, doch auch das ist ein ganz persönliches Empfinden durch meinen Weg und meine Art wahrzunehmen & hinter die Schleier blicken zu können.

Ich fragte mich weiter: „Kann man nicht auch einfach ganz normal sein ohne großes Aufsehen zu erregen und trotzdem ein weites Feld an tiefer Liebe, an Frieden und hoch schwingenden spirituellem Wissen in sich leben?“ Ja sicherlich und diese Menschen leben viel leichter und auch mit wesentlich weniger Angriffen, Herausforderungen und Ärger…
Natürlich muss ich alles in meinem Innen auf die Reihe bekommen, damit ich Neutralität – Friede und so vieles mehr in mir stabil habe, um in jedem Sturm stehen zu können, aber auch um genauso die Sonne wirklich zu genießen.
Ich spüre so unendlich viel und immer sofort wenn etwas „unrund“ wird.

Das war immer schon mein Steckenpferd seit meiner Bewusstseinsöffnung.

Mein Körper hat so viel gelitten und ertragen, mir letztendlich alles aufgezeigt was in und um mich herum nicht harmonisch war. Mindestens über 7 Jahre extrem heftig..jeden Tag. Wie habe ich das nur ausgehalten? Neben meiner spirituellen Arbeit und allem was ich auf die Erde gebracht habe?
Mit so vielen Menschen in Kontakt – mit all ihren Themen berührt und meinen eigenen und die meiner ganzen Familie noch oben drauf. Huuuuuiiii das war was – rückblickend.
All die Jahre haben mich so tief wissend werden lassen.

Es erinnerte sich in mir!

Und mein Körper half mir mich nicht als verrückt zu fühlen. Denn das war in mach Phasen der einzige Anhaltspunkt – etwas zum „Anhalten“ zu haben – das ich nicht verrückt bin und vermeintlich Unsichtbares mir „weh“ tat. Mir Schmerzen, Atemnot, Panik Attacken, Herzrasen und gleichzeitig ein SEHENDES FESTER öffnete, in dem ich immer sah was los war. Wo es her kommt, aus welchen Ebenen, von vielleicht welchen Menschen, Seelen usw. ob bewusst oder unbewusst ausgeübt…ich sah es und wusste es. Das war manchmal schon sehr schwer für mich WIRKLICH AN MICH zu glauben. All das zu glauben was da als Information rein kam, um dann wiederum mich zu stabilisieren, meine Familie – meinen Weg. Wow – ein Fantasy Abenteuer in Staffellänge. JA.

Für mich ist es Realität geworden.

Heut glaube ich an alles was ich auch nur als kleinesten Impuls bekomme und handle danach.
Ich bin mega achtsam und höre auf meine Intuition.
Viele die sich auf Parallelwegen zu mir befinden werden krank, sind krank oder ich weiß auch von so einigen aus meinen Anfängen, die ich als wunderbare HeilerInnen wahrgenommen habe – die bereits gestorben sind. Meist an Krebs oder Herzinfarkt. Genauso wie man das auch bei Menschen beobachten kann, sofern es in die Öffentlichkeit dringt, die mega geniale Köpfe sind, Genies auf ihrem Gebiet der Forschung, Entwicklung, Technik – mit Projekten PRO MENSCH und ERDE!

Seit 11 Jahren, schon von Beginn an auf meinem Weg – als ich noch einfach die Hausfrau aus Stätzling war und von nichts eine Ahnung hatte….wurde ich gelehrt welch schlimme Machenschaften der inneren und äußeren Zerstörung denjenigen Menschen entgegenstürmen, die tiefes Wissen um diese so facettenreichen Vorgänge in sich tragen. Und es gab viele Zeiten der Angst in mir um das Leben meiner Kinder. Das ist kein Scherz oder spirituelles Geschwätz, oft und lange habe ich mich ernsthaft damit beschäftigt und auch die Ernsthaftigkeit meiner geistigen Führung dazu wahrgenommen. Es ist kein Spiel…mal ein bisschen spirituell zu werden. Je nach meinem Entwicklungsstand habe ich immer und immer wieder neue Möglichkeiten gezeigt bekommen, wo ich hin muss mit meiner Familie, was ich tun muss damit wir gesund bleiben, damit wir „wie nicht wahrgenommen werden“ trotz meiner Öffentlichkeitsarbeit. Genauso musste ich auch lernen Hyänen und Neider aus eigenen Reihen Einhalt zu gebieten. Unzählige Möglichkeiten wurden mir hier über die Jahre bewusst gemacht, doch immer mit dem eigenen tiefen klaren Blick ins Innen. Schritt für Schritt bin ich aus mir heraus stabil geworden und habe all das Wissen von Jahr zu Jahr mitgenommen und weiterentwickelt.

Ich bin mega mega achtsam und umsichtig im SEIN für mich und meine Familie.
Mit allem was ich Tag für Tag tue.
Ende letzten Jahres durfte ich lernen wie sehr Hochmut uns sofort ins Wanken bringen kann.

Und wenn es nur ein Sandkörnchen ist – das wir selbst so nicht als Hochmut betrachten würden.

Ich bekam die Info von meinen „Wächtern“ das eine Front an schwarzer Magie im Anmarsch ist und wusste auch von wem. Ich nahm es schon ernst, doch war mir meiner zu sicher!
Was machte ich? Ich dachte ganz salopp, ach ja – kein Ding. Ich weiß ja damit umzugehen…schau ma dann mal.
2 Tage später – „ich schaute immer noch“ 😀, weil ich es vergessen hatte….kam die Breitseite. Soooo heftig körperlich, das ich vollkommen aus den Latschen gekippt bin. Ich verstand erst nicht die Lektion, die mir meine geistige Führung damit bescherte, denn ich bin weiß Gott so MIT ALLEM auf dem Weg und gehe in meinen Spuren. Es hieß einfach nur: Heile den Hochmut in Dir, in der Ebenen in der Du jetzt bist. Du brauchst diese Stabilität für Deinen weiterführenden Schutz für Dich und Deine Familie. Erst konnte ich es nicht nehmen…Hochmut? Doch nach einem kurzen Innehalten musste ich es mir ganz klar eingestehen.

Und so gehe ich und gehe ich und gehe ich.
Und weiß um so viel, und es ist in mir.
Diese Ganzheit ist es die mich so unnahbar macht. Mich und meine Familie. Doch ich bin weiß Gott verwundbar…je unachtsamer ich bin, um so verwundbarerer werde ich, so lange ich zumindest noch in der Öffentlichkeit stehe.
Und ich bete zu Gott dass ich in dieser Aufmerksamkeit und diesem Glauben weitergehen darf.

Denn Sicherheit werden wir nie haben…wobei ich mich schon freue wenn ich einfach ein paar Schritte „zurücktreten“ darf. Durch den Meisterinnen Pfad der mir selbst wiederum so viel bewusst macht und lehrt, bin ich einen großen Schritt „in die nährende schützende Dunkelheit“ gegangen. Und es fühlt sich sehr gut an dort zu stehen.

Für viele ist das jetzt vielleicht Angstmachereich oder spirituelles Geschwätz.
Für mich ist es mein Leben und das Leben meiner Kinder. Robert kann gut auf sich selbst aufpassen, wobei wir stärker und ausgeglichener sind, wenn wir BEIDE in dieser Achtsamkeit gehen! Ich merke es sofort im Familiensystem, wenn er zu sehr im Business ist und so ein paar Details im Tagesgeschehen „übersieht“ oder vergißt zu beachten! Dazu zählt allein schon das „ WIE KOMMT ER NACH HAUSE“ …zu uns fährt man nicht einfach auf den Hof! Alles hat einen Sinn und unser Leben ist EINS mit unserem spirituellen Bewusstsein. In allem was wir tun. Und wenn wir an der Tankstelle stehen und es kommt einer Information jetzt wieder heimzufahren und nicht wie geplant dieses oder jenes zu tun – dann wird das ernst genommen, egal welch Business und/oder Aufträge im Aussen stattfinden. Nichts ist mir so heilig und wichtig geworden wie auf das zu vertrauen, was ich über all die Jahre gelernt habe. Um letztendlich im Schutze und unter einem besonderen Deckmantel zu gehe, der es mir erlaubt einfach „normal zu leben“ und gesund zu sein!

Und darauf heißt es für mich zu vertrauen und all meine Möglichkeiten einzusetzen für diesen meinen, dann doch so alleinigen Weg.

Und genauso wird das auch für viele von Euch sein.
Das einzige was unabdingbar ist für einen gefestigten Boden ist das Finden der eigenen Spuren.

Und hier kann nur das Herz leiten gepaart mit MUT – DEMUT & HINGABE.

MUT das alles zu tun was von Dir verlangt wird – was Du leise oder ab und an laut in dir hörst und es keine Beweise für NICHTS gibt

VERTRAUEN um im URVERTRAUEN einzutauchen und letztendlich wiederum nichts Fassbares zu haben, außer den Glauben an Dich und Deinen Weg.

HINGABE und auch das können wir nicht lernen oder lehren. Sie kommt irgendwann ganz tief aus unserem Innen, wenn wir wirklich unseren Herzenspfad gehen. Denn aus Schein kann keine Hingabe entstehen. Wir meinen vielleicht in der Hingabe zu sein, sind jedoch dann in einem Feld der ungesunden Scheinliebe. Naja…und so on!

Was ich weitergeben kann – gebe ich weiter.
Was in anderen zu leben beginnt durch ein paar Brücken die ich bauen durfte – es ist mir eine wahre Freude.
Denn es braucht UNS WISSENDE pro Mensch und Erde.
Ich schreibe an Familienbüchern für meine Kinder, zeichne, male, erkläre in meine Worten.
Sie werden es irgendwann brauchen. JA
Und letztendlich leben wir ein ganz normales Familienleben das relativ unspektakulär ist.
WIR SIND EINFACH ECHT MITEINANDER & LIEBEN UNS – und das ist eines meiner größten Geschenke für diesen oft so herausfordernden Weg.

In Liebe,
Christina

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