Was soll ich machen?

Was hat die geistige Welt nur mit mir vor? Die Bewerbungen für den Meisterinnen Pfad nehmen kein Ende und ich weiß gar nicht mehr was ich machen soll. So viele kann ich nicht annehmen, wen auswählen und wen gehen lassen…es sind alles so wunderbare Frauen. So geniale Frauen und ich weiß das ich mein Wissen weiterzugeben habe und dadurch so viel Stärke und Eigenmacht bei JEDER EINZELEN, die mit mir geht, aus ihr selbst heraus da sein wird. Es ist harte Arbeit mit mir zu gehen…ja – doch so ist das nun mal. Der Weg….bis auch innere Ruhe – Frieden und Leichtigkeit Einzug halten kann.

Puhhhhh….vielleicht muss ich wirklich umstrukturieren und nochmal vieles andere “loslassen” – doch es liegt mir nun mal so sehr am Herzen all das zu Gebe und vorallem FREI-zu geben – was ich sonst noch so tue. Doch wenn ich mich in Würde, Verantwortung und Hingabe auf den Meisterinnen Pfad begebe….mit einer Menge Frauen – dann wird nicht viel Zeit für anderes sein. Wobei ich habe die Pausen dazwischen – doch die sollte ich so gut als möglich einhalten und die Frauenplattform mit Angela – das ist auch wichtig, hier weiter voranzugehen und zu weben. Ich bin nun mal so ein Naturtalent im Umsetzen von Impulse, ein Glückskind – das Macherinnen Gen tief in mir verankert…und ich sehe mich so sehr in der Verantwortung, mein Wissen in die Welt zu tragen…

Vor ein paar Tagen sah ich ein großes riesiges Buch das ich geschrieben habe – keine vielen kleinen, wie ich es vor hatte – NEIN, ein dickes großes und der Preis war 109 Euro

Naja – jetzt trinke ich meine ich glaube 10 Tasse Tee und pflege mich weiter, damit ich zum Wochenende fit bin für das letzte Seminar in diesem Jahr und das vorerst letzte aus der Reihe – “die echte Akasha Chronik” Die Tour durch die Großstädte in 2020 möchte ich unbedingt machen. Da sehe ich mich auch in der Verantwortung zu GEBEN….das was die Menschen, die mir auf Seminaren begegnen immer als so einzigartig wahrnehmen.

Mein Normal-Sein auf diesem Weg…
Das Echte – Herzliche…
Und die Lehre der Nacht, der Dunkelheit, der Schatten…
Das hat mich stark und eins werden lassen.
Und vorallem meine Art zu arbeiten. Bei mir gibt es keinen Einheitsbrei. Es wird das getan was ich von Gruppe zu Gruppe brauche, damit ich ein gutes Ergebnis erziele und sie auf ihren Weg schicken kann. So wie es zum Zeitpunkt der Begegnung sein kann und darf. Ja, das bedeutet für mich – Liebe und Wahrhaftigkeit in meiner Arbeit.

und so vieles mehr…

Naja, also der Tee wartet.
Meine Lympfknoten sind richtig groß und geschwollen…
Die Nachwirkungen meines Vatikan Besuches…
Da wollte auch bei mir noch was gehen.

Wir lernen nie aus und es ist NIE NICHTS los

In Demut und Hingabe,
zu Euch,
Christina

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