Gut oder schlecht

Ganz EINFACH…

Jede/r auf ihrem/seinen Weg und doch immer wieder in der Gemeinsamkeit mit allem was uns auf dieser Erde verbindet.

Lasst uns einander immer mehr akzeptieren und uns friedlich ” LEBEN LASSEN” – auch wenn wir die Worte und die Lehren, das Gehen von so manch Mitschwestern oder Brüdern nicht verstehen, geschweige denn annehmen können. Das müssen wir nicht – und wir dürfen auch anderer Meinung sein, anderer Überzeugungen!

Vielleicht könnt ihr Euch vorstellen wie ECHT BEFREIEND es ist seinen Überzeugungen zu folgen, diese zu leben und andere zu sehen, sie zu hören und das was sie Leben oder von sich geben – für gut oder schlecht zu empfinden. Für mich ist gut und schlecht – präsent. Es ist für mich das natürlichste und einfachste der Welt es so zu unterteilen….doch mit dem einem kleinen feinen Unterschied. Jahre in mir aufgeräumt und gelernt zu haben mit den Augen des Herzens zu sehen. D.h. ich sehe für mich “Schlechtes” und kann mich auch einfach umdrehen und sagen: Das ist nicht mehr meins…soll jede/r leben was sie/er möchte. (ich schreibe hier über unseren spirituell/bewussten Bereich – natürlich bin ich mit vielem was in unserer Welt passiert nicht in Frieden und auch nicht einverstanden… – hier ist das Handeln aus der Stille mein Weg den ich für mich gewählt habe ODER der für mich vorgesehen ist)

Ist alles immer unseres?

Das Gesetz der Resonanz sagt ja…doch irgendwann auf diesem bewussten Weg kommt auch mal das Gefühl…es bei dem anderen zu lassen. WENN ES NICHTS MEHR IN DIR AUSLÖST. Das kannst nur Du für Dich entscheiden…in absoluter nackter Ehrlichkeit zu Dir selbst und im erforschen Deiner Innenwelt!

Love,
Christina

Tauche nun wieder ab in die Stille, um meiner Fließgeschwindigkeit zu frönen

11 Kommentare
  1. Marianne
    Marianne sagte:

    Liebe Christina, ich lese oft Deine Beiträge und nur manche lösen etwas aus in mir…. so wie heute.
    Es fühlt sich befreiend an, einfach zugeben zu dürfen, dass ich nicht immer das Gefühl habe,
    etwas zum Thema beitragen zu müssen, und das vieles einfach nicht meins ist, oder nicht mehr meins….. und dass es ok ist, wie ich es empfinde……… mit einem Wort, Du sprichst mir aus der Seele, Danke Dir dafür.
    Alles Liebe, Marianne

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  2. Micha Schmitz
    Micha Schmitz sagte:

    Liebe Christina
    Vielen lieben Dank für deine Authentizität. Ein groses JA für leben und leben lassen. Ich finde werten überhaupt nicht so falsch , wenn ich überhaupt nicht mehr werten würde, wäre ich ja nicht mehr ich, dann wäre ich wer anders. Es ist wie du sagst, wichtig ist, wie man damit umgeht. Was ich für mich als schlecht empfinde, nehme ich auch nicht für mich, denn es ist ja dann auch nicht meins. Seit ich denken kann, bin ich nie mit der Esoszene konfirm gegangen, ich unterscheide auch zwischen Esotherik und Spiritualität. Du bist definitv die Erste mit deren Einstellung ich konfirm gehen kann. Es ist diese reine Spiritualität, die du ausstrahlst, ohne Manipulation. Die eigentliche Frage war ja “gut oder schlecht” … nicht alles Gute ist gut und nicht alles Schlechte ist schlecht. Es ist das, was man für sich daraus macht. Ich hoffe du gehst immer weiter und weiter voran, du wirst für die Welt noch sehr wichtig sein.
    Herzensgrüße Micha

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  3. Anna K. Grubenmann
    Anna K. Grubenmann sagte:

    Liebe Christina
    Danke für dein Sein. Danke auch, dass du die Dinge immer beim Namen nennst und damit ganz klar bist. Ich bin so froh, dass du das Thema werten angesprochen hast und es so (für mich) verständlich erklärst. Danke. Denn ich war so am hadern mit dem nicht werten, immer meins, auch wenn ich gar nicht fühle, dass es bei mir anklingt. Etwas stehen lassen. Spüren, passt es noch zu mir und innerlich klar werden. Danke für diese Möglichkeit, die du mir da am Seminar in Beinwil ermöglicht hast.
    Ich weiss es ist noch viel zu tun, in mir um ganz bei mir anzukommen und diese Kraft und Macht zu leben, die ich bereits heftig spüre. Aber mein Weg geht weiter, Schritt für Schritt. DANKE
    Herzlich
    Anna

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  4. beryl Bischoff-Bosse
    beryl Bischoff-Bosse sagte:

    Liebe Christina
    das ist es doch schon immer… jedes Schlecht hat auch ein Gut … wenn auch gerade nicht fühlbar oder gerade nicht für einen selbst… alles ist verbunden und es gibt niemals das Eine ohne das Andere.
    Und Annehmen was wir als Schlecht für uns empfinden wäre Handeln gegen uns selbst.
    Leben und leben lassen…solange wie wir es verantworten können und wollen … und trotzdem die eigene Meinung äußern wenn es das Gefühl sagt..oder einschreiten wenn ein hilfloses Wesen schaden nimmt.
    Liebe Grüße
    Beryl

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  5. Heidrun
    Heidrun sagte:

    Hallo, Christina,
    Na ja, gut – schlecht mag auch ein Maßstab sein.
    Mir sind andere Maßstäbe näher: Beglückend, heilsam, förderlich, kerngesund, hilfreich,
    der guten Laune dienlich, Zuversicht schürend, erhellend, bei sich bleibend, ermunternd,
    aufrichtig, Wohlbefinden steigernd, lebendig, die Liebe Gottes bejahend und damit auch die Lebensliebe.
    Kurz umrissen sind das meine Fragezeichen.
    Liebe Grüße
    Heidrun

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  6. Anke
    Anke sagte:

    Hallo Christina, ich habe bereits als Kind darunter gelitten, ständig bewertet und auch abgewertet zu werden, nur weil ich anders war.Mich schmetterten immer wieder Ereignisse zu Boden, weil ich mich selbst verlor und mir meine Sicht auf mich und mein Umfeld vernebelte, und durch gegenseitige Bewertungen nur noch ein Loslassen dessen, was ich am meisten liebte, möglich war. Erst durch meine Zusatzausbildung lernte ich, dass jeder ganz unterschiedliche Werte in sich trägt.Werte, die für jeden Einzelnen von uns Priorität besitzen und die mitunter meilenweit auseinander driften.Jetzt erst habe ich sie für mich genauer definiert, um endlich nach meinen eigenen “Urwerten” zu leben und nicht nach jenen anerzogenen oder denen meines Umfeldes.Heute lerne ich, die Werte Anderer nicht zu verurteilen, auch wenn sie nicht die meinen sind. Für mein Dasein ist dies echt befreiend, fühlt sich wesentlich authentischer an und hat verzeihen ermöglicht. Dafür bin ich sehr dankbar.Der Preis, den ich dafür zahlte, war enorm. War er das wert? Muss es immer so verlustreich sein? Ich weiß es nicht…
    und noch etwas zum Thema Konkurrenzdenken vs. Authentizität:

    Ich will nicht mehr fraglos alles annehmen, hinnehmen, was mir so geboten wird-auch nicht im Spirituellen.Es ist ungemein spannend, mit welchen Menschen man “irgendwie”? in Kontakt kommt, welche Gaben sie besitzen und lernen zu dürfen-aber eben nicht zu müssen. Dabei vertraue ich auf mein Herz: Womit geht es in Resonanz, löst eine besondere Schwingung in mir aus? Ist es so, dann ist es genau richtig und echt. Ansonsten: Haken dahinter.Ich habe schon als Kind sehr früh ein Gespür dafür entwickelt, wer echt, authentisch ist und wer mir nur eine seiner vielen Fassaden zeigt. Daher denke ich, dass auch du darauf vertrauen darfst, dass Menschen, die den Kontakt zu dir suchen, dich- dein SO SEIN auch wirklich wahrnehmen und Fakes entlarven.

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  7. Valerie
    Valerie sagte:

    Liebe Christina,
    Danke für alle Mitteilungen Deiner Empfindungen, über die Stationen deines Weges, Deiner Gefühle.
    Damit löst du vieles aus, das geschlummert hat, vieles, das schon lange gesehen, gefühlt werden will.
    ich schere leider immer wieder aus, obwohl ich es eigentlich nicht will. Doch du holst mich fast jedes Mal
    wieder zurück.
    Wie du schon sagst. Es gibt Dinge, Meinungen, Gefühle, Menschen oder was auch immer, die irgendwann nicht mehr zu einem passen. Dann lässt man sie einfach gehen und wendet sich Neuem zu. Ein Gut oder schlecht gibt es eigentlich nicht. Es ist wie Licht und Schatten. Beide bedingen einander. Es liegt an uns, ob wir es bewerten oder nicht, bzw. wie wir damit umgehen.
    Hier noch ein Spruch der mir sehr gut gefällt: “Im leben geht es nicht darum, dass man den Sturm überlebt, sondern darum, wie gut man im Regen tanzen kann”.
    Liebe Grüße
    Valerie

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  8. Emma
    Emma sagte:

    Werten oder nicht werten? Wann werte ich wann nicht?
    Mir persönlich geht es um authentisches Sein und weniger darum wie es sich nach Außen zeigt. Ich habe keine Lust mehr ständig zu hinterfragen, ob das was ich gerade fühle und zum Ausdruck bringe, richtig ist bzw. irgendwelchen Kriterien entspricht. Es ist einfach wie es ist. Vermutlich manchmal wertfrei, ein andermal bewertend.

    Antworten
  9. Manuela Specht
    Manuela Specht sagte:

    Hallo Ihr Lieben, für mich fühle ich schon einen Unterschied – also ich fühle, das tut mir gut und das eben nicht. Ich möchte weder eine Meinung übernehmen, noch jemanden dazu überreden meine, als allgemeingültig zu sehen. Es ist unglaublich wichtig das zu tun, was sich stimmig anfühlt. Was ich als falsch oder schlecht empfinde fühl ich ganz deutlich und das Werte ich im Grunde auch so für mich. Aber in mir fühlt es sich auch gut an, dass der andere das für sich als gut empfindet. Mich triggert eigentlich nur und das auch immer noch, wenn man mich mit allen Mitteln versucht umzustimmen und mir sagen möchte, was ich gut finden soll. Da geh ich dann – da bin ich müde, mich zu behaupten. Ich möchte mich nicht erklären und erwarte auch keine Erklärung. Aber diese Einteilung für mich selbst habe ich. Für mich ist das eine Richtlinie, die mir den Unterschied oder die Orientierung gibt. Weitestmöglich wertfrei .. aber auch nicht immer – Was mir dann aber wieder aufzeigt wo ich hinsehen soll. Was ich aber ehrlicher Weise auch nicht immer gleich beim ersten Mal mache 🙁 .. Liebe Grüße und für ALLE eine schöne Zeit.

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  10. Cornelia Porz
    Cornelia Porz sagte:

    Nein, ab einem bestimmten Zeitpunkt auf meinem Weg, kam ich ebenfalls zu der Einsicht, dass ich nicht mehr mit allem, was mir begegnet in Resonanz stehe, sondern es war mein spirituelles Unterscheidungsvermögen gefordert mich klar Abzugrenzen und eben das “Schlechte”, das Destruktive, welches in dieser Situation zu spüren war zu sehnen, mich entsprechend ab zu wenden, eben nicht in Resonanz zu gehen und mir dabei kein schlechtes Gewissen einreden zu lassen. Für mich besteht ebenfalls ganz natürlich das Gute sowie das Schlechte.Dies eindeutig erkennend habe ich die Wahl, ob ich Lektionen wiederholen muss, oder ob ich unberührt weiter gehe. Und immer wieder gab es auf meinem Weg wieder Einbrüche, in welchen ich weder klar erkennen und somit eben auch keine klare Entscheidung treffen konnte. Also ging ich nochmals durch meine eigenen Lektionen. Doch die Abgründe wurden immer kleiner, so dass ich die gebotenen Lektionen immer schneller durchlaufen konnte. Leben und Leben lassen ????? Da bin ich mit mir immer noch nicht ganz im Reinen, denn ich mache oft auf Missstände aufmerksam unabhängig davon, ob ich verstanden werde. Es gibt immer dankbare Stimmen, sowie Kritische, wenn ich Misstände, auf welcher Ebene auch immer, aufdecke. Und wenn ich in mich rein höre, dann scheint das ein Stück Meines zu sein. Ich fühle mich gut damit, hinter einer Sache zu stehen, oder eben nicht, auch wenn ich mit “Steinen” beworfen werde. doch im Laufe meines Lebens habe ich es gelernt, die richtigen, nicht verurteilenden Worte zu finden, so das dieses Aufdecken ohne jeglichen Vorwurf rüber kommen kann und somit immer besser angenommen wird, ich stimme nachdenklich…… ! Ich spüre bei einigen, das solch ein Schubs reicht, bei Anderen wiederum bemerke ich das dieser Schubs nicht lange nachwirken wird. Ich habe viele spirituelle Menschen auf meinem Weg sozusagen stehen lassen, habe das was für mich stimmig war dankbar angenommen, doch bin dann auch weiter. Ganz Wenige sind übrig geblieben, mit denen ich heute immer noch als Wegbegleiter im Gegenseitigen Austausch in Kontakt stehe, doch das sind mittlerweile sehr tiefe und vertraute Freundschaften. Was ich bei all deinen Programmen und Ausarbeitungen empfinde ist, das da ein wirklicher Freiraum ist, in welchem ich agieren kann, mit welchem ich in Resonaz gehen kann und der sehr fördernd auf mich wirkt. Von daher ja, leben und leben lassen…., es ist ein großer Fundus, den du uns zur weiteren Entwicklung zur Verfügung stellst und natürlich spricht dieser ganz verschiedene Personen, Ebenen an, doch wer sich darauf einlassen kann, der wird davon profitieren. Kann mir gut vorstellen, das aber auch einige überhaupt nicht mit deiner Art und deinem Programm klar kommen. Oft ist es nicht die Vielfalt, sondern das in die Tiefe gehen, welches Türen öffnet.
    Am Anfang meines Weges habe ich oft ungute Situationen gespürt, welchen ich mich nicht entziehen konnte, darin verborgen waren oft sehr harte Lektionen, die natürlich zu dem Zeitpunkt sehr heftig waren, weh taten etc. Doch aus der heutigen Sicht, waren sie zu meiner eigenen Klärung notwendig. Ich denke dem kann sich wahrscheinlich auch Niemand so ganz entziehen, denn dieser Lernprozess ist in dieser Gesellschaft notwendig.

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